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Dr. Schüssler entdeckte die Antlitzanalyse.
Von einem seiner Anhänger Kurt Hickethier wurde sie weiterentwickelt.
Kurt Hickethier leitete ein Sanatorium in Ellrich am Harz.
Er schrieb ein Buch über die Antlitzanalyse, das heute noch
das Standardwerk zur Antlitzanalyse ist.
Sonnerschau - Antlitzdiagnose - Antlitzanalyse
Kurt Hickethier nannte die Antlitzanalyse auch
"Sonnerschau" oder "Antlitzdiagnose". Hickethier hielt
nämlich die "Antlitz-Diagnostik" für die tiefschürfenste Art der
Krankheitserkennung.
Dies widersprach schon damals der vorherrschenden
Lehrmeinung und passt auch nicht zu den heutigen Vorstellung einer Diagnose,
denn "Diagnose" wird im modernen Sprachgebrauch verwendet, um eine bestimmte
Krankheit zu erkennen und zu benennen.
Um Konflikte mit dem üblichen Sprachgebrauch des Wortes
"Diagnose" zu vermeiden, spricht man heutzutage meistens von
"Antlitzanalyse" wenn von der biochemischen
Mineralsalz-Mangel-Erkennung im Gesicht die Rede ist.
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